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FREEZERS UNTERLIEGEN KÖLN |
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GUTE STIMMUNG, KEINE TREFFER: FREEZERS UNTERLIEGEN KÖLN
18.02.2011 - Die Hamburg Freezers haben am 52. Spieltag erneut eine Chance vertan, im Playoff-Rennen weitere Plätze gutzumachen. Vor 8585 Zuschauern, darunter viele gut aufgelegte Besucherinnen der Ladies Night, unterlagen die Männer Trainer Benoit Laporte den Kölner Haien mit 0:3 (0:1, 0:1, 0:1). Akerman, Pettinger und Gogulla schossen die Tore für kampfstark auftretende Gäste.
Hamburg übte gleich von Anfang an Druck auf das Tor der Haie aus, Polaczek traf den Pfosten. Doch auch Köln versteckte sich nicht und sicherten sich die folgenden fünf Minuten. Die ersten beiden Strafen gegen die Gäste unterbrachen deren Vorwärtsdrang – allerdings versprühte das Powerplay der Freezers nur wenig Gefahr. Das Spiel gestaltete sich in der Folge ausgeglichen: Hamburg versuchte über Kontrolle zum Torerfolg zu kommen, Köln setzte einige giftige Konter. In der zwölften Spielminute tauchte plötzlich Oppenheimer frei vor Aus den Birken auf, zielte jedoch etwas zu hoch. Als das Schiedsrichtergespann gleich zwei zweifelhafte Strafen gegen die Gastgeber verhängte, stach der Kölner Angriff: Johan Akerman traf mit einem strammen Schuss aus der Halbdistanz. Jablukov und Lenhart hatten die Trillerpfeife nun für sich entdeckt und verteilten fleißig Zwangspausen, so dass es wenig sportlich in die erste Drittelpause ging.
Auch nach dem Wechsel ließ die Partie einiges an Spielkultur vermissen – was aber nicht an den Unparteiischen lag. Hamburg kam überhaupt nicht in Gang, die Haie profitierten: Nach einem der zahlreichen Scheibenverluste konnte sich Matt Pettinger absetzen und traf mit einem gezielten Schuss in den Torwinkel – 0:2. Nach einem kurzen Schockmoment kamen die Freezers wieder besser in Gang, vergaben aber in Person von Chad Bassen die bis dato beste Möglichkeit des Mittelabschnitts. Die Partie nahm wieder an Fahrt auf, dann flogen auch die Fäuste: Fast alle zehn Feldspier trafen sich in der Ecke vor Hamburgs Fankurve und wählten nach einigen Sekunden mit Curry und Pettinger ihre Protagonisten – der Freezers-Verteidiger machte sich den Heimvorteile zunutze und siegte glasklar nach Punkten. Glasklar nach Toren siegten am Ende jedoch die Kölner, die im letzten Drittel zwar nur wenig Land sahen und von Hamburg teilweise im eigenen Drittel eingeschnürt wurden – selbst aber für das Tor sorgten. Philip Gogulla schloss einen Konter zum 3:0 ab und entschied die Partie zwei Minuten vor der Schlusssirene endgültig für sein Team
MANNSCHAFTSAUFSTELLUNGEN
Hamburg Freezers - Taylor (Treutle) – Curry, Schubert; Trygg, Traverse; Köttstorfer, Côté, Dück – Engelhardt, Festerling, Murphy; Ouellet, Barta, Polaczek; King, Bassen, Flaake; Oppenheimer, Dotzler, Holzmann - Trainer: Benoit Laporte
Kölner Haie - Aus den Birken (Kinader) – Akerman, Müller; Lee, Card; Lüdemann, Ankert – Ciernik, Jaspers, Claaßen; Pettinger, Ullmann, Gogulla; Sparre, Ramsay, Tripp; Urquhart, Sixsmith, Breitkreuz – Trainer: Niklas Sundblad
TORE
0:1 – 17:35 – Akerman (Pettinger, Ramsay) – PP2
0:2 – 30:46 – Pettinger (Lee, Card) – EQ
0:3 – 58:07 – Gogulla (Lüdemann, Ankert) – EQ
SCHÜSSE
Hamburg: 35 (17 – 9 – 9) – Köln: 26 (10 – 9 – 7)
SCHIEDSRICHTER
Georg Jablukov, Carsten Lenhart
STRAFEN
Hamburg: 24 Minuten + 10 Minuten Trygg – Köln: 18 Minuten
ZUSCHAUER
8585
STIMMEN ZUM SPIEL
Benoit Laporte (Trainer Hamburg Freezers): „Köln hat sich heute Abend drei wichtige Punkte geholt und ist als Team aufgetreten. Bei uns hat hingegen nur die Festerling-Reihe überzeugt, dazu noch zwei, drei Verteidiger. Das ist jetzt das vierte Mal, dass wir eine für uns immens wichtige Partie verlieren. Wenn wir das noch mal ändern wollen, brauchen wir 22 Spieler. “
Niklas Sundblad (Trainer Kölner Haie): „Das war ein bedeutender Sieg für uns. Zuletzt haben wir zu viele Gegentore kassiert, deswegen haben wir den Fokus zunächst auf die Defensive gerichtet. Alle Spieler waren gewillt hart zu arbeiten und für den Mitspieler zu kämpfen. Das war heute ein Mannschaftssieg.“
Hamburg Freezers
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